Artikel in der Kategorie: Nachrichten

Sehr erfreuliches Ergebnis unserer Zuweiserbefragung

Im Quartal 3/2010 haben wir alle unsere Zuweiser zu ihrer Zufriedenheit mit unserer Praxis schriftlich per Fax befragt. Wir gaben 3 Kategorien vor: 1. Zufrieden, 2. Nicht zufrieden mit bitte um Rücksprache, 3. Anmerkungen/Kritikpunkte.

Ergebnis: Rücklaufquote 58 %, absolut 62 Praxen. Zufriedenheit bei 92 % (57 Praxen), nicht zufrieden 8 % (5 Praxen). Anmerkungen/Kritikpunkte: 1x bitte um telefonisch Rücksprache, 6x Kritik an langer Wartezeit auf Magenspiegelungen, 2x bei komplexen Verläufen mehr Infos erwünscht, 1x Flyer erwünscht, 5x “sehr zufrieden”, 1x Wunsch nach Urlaub mit der gesamten Praxis auf den Malediven.

Insgesamt sehr erfreulich für uns und besser als gedacht. Trotzdem sind wir weiterhin bemüht es allen (!) Beteiligten so angenehm wie möglich zu gestalten. Für Kritik sind wir immer empfänglich, sei es positiv oder negativ.

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Chronische Hepatitis C : Heilung immer öfter möglich

Neue Medikamente tragen dazu bei, dass chronische Verläufe einer Hepatitis C-Infektion gestoppt und
damit schwerwiegende Leberschädigungen verhindert werden können. Die Krankheit ist zunehmend
heilbar. Medizinisch zeigt sich der Therapieerfolg daran, dass das Virus nicht mehr im Körper
nachgewiesen werden kann.
Hepatitis C ist eine Viruserkrankung, die in 20 bis 30 Prozent der Fälle im Langzeitverlauf in eine
lebensbedrohende Zirrhose übergeht. Die Hepatitis C bedingte Zirrhose ist eine der häufigsten Gründe
für Lebertransplantationen. Das müsste nicht so sein, denn moderne medikamentöse Therapien führen
zum Stopp der krankhaften Leberveränderungen sowie zum Rückbau der Zirrhose und zur Vermeidung
von Leberkrebs.
Die Heilung der Hepatitis C wird über den Virusnachweis im Körper bestimmt. Das Risiko der Patienten,
in Folge viraler Leberschädigungen zu versterben, bessert sich nach Auffassung aller Experten
dramatisch, wenn kein Virus mehr im Körper nachweisbar ist. „Natürlich kann es keine randomisierten
kontrollierten Studien zur Überprüfung dieses Kriteriums geben“, sagt Dr. Dietrich Hüppe vom Vorstand
des Berufsverbandes Niedergelassener Gastroenterologen (bng), „denn dafür müsste man bewusst auf
Behandlung verzichten. Eine solche Studie hat in den letzten 15 Jahren auch niemand gefordert.“
„Vor diesem Hintergrund ist es sehr schwer zu verstehen“, so Dr. Hüppe weiter, „dass die für
Nutzenbewertung in der GKV zuständige Behörde, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im
Gesundheitswesen (IQWiG), den Virusnachweis als Kriterium für den Heilungsverlauf in seinen jüngsten
Verlautbarungen infrage stellt und den Zusatznutzen von Medikamenten, die dazu beitragen, das Virus
aus dem Körper zu eliminieren, klein redet.“

Quelle : bng

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Familiäres Risiko : Ist Darmkrebs erblich?

(28.11.2011) „In den meisten Fällen nicht“, sagt Dr. Arno Theilmeier vom Berufsverband
Niedergelassener Gastroenterologen (bng). „Aber bei bis zu einem Drittel der an Darmkrebs
erkrankten Menschen war zuvor bereits ein enger Verwandter betroffen. Und bei etwa fünf Prozent
dieser Patienten hat der Darmkrebs eine bekannte genetische Ursache.“
Für Menschen mit einer erblichen Vorbelastung oder mit familiären Risikofaktoren reicht die übliche
Vorsorge durch eine Darmspiegelung, die ab dem 55. Lebensjahr allen gesetzlich Versicherten einmal in
zehn Jahren zusteht, nicht aus. Sie benötigen eine engmaschigere Kontrolle und eine genauere Analyse
ihres Risikoprofils. Menschen mit erblicher Vorbelastung erkranken sehr häufig auch bereits vor dem 50.
Geburtstag an Darmkrebs.
„Wir müssen besonderen Risiken eine stärkere Aufmerksamkeit widmen“, meint der bng-Experte. Heute
stehen Fragebogen zur Verfügung, mit denen die persönliche Betroffenheit abgecheckt werden kann.
Bereits ein Fall von Darmkrebs in der engeren Verwandtschaft gibt Anlass, zu besonderer Achtsamkeit.
Dass diese Einsicht allmählich an Boden gewinnt, zeigt beispielhaft das Projekt “Familien vor Darmkrebs
schützen”, mit dem die Techniker Krankenkasse ihren Versicherten bei erhöhtem Darmkrebsrisiko
zusätzliche Untersuchungen und frühzeitige Hilfe anbietet.
„Die niedergelassenen Gastroenterologen engagieren sich dafür, dass solche Projekte auf breiter Basis
angeboten werden“, erklärt Dr. Theilmeier, „denn Darmkrebs kann durch Vorsorge verhindert
beziehungsweise bei rechtzeitiger Erkennung geheilt werden.“ Das Projekt “Familien vor Darmkrebs
schützen” ist ein erfolgversprechendes Beispiel für die integrierte Versorgung, bei der ein
hochqualifiziertes interdisziplinäres Netzwerk effektiv zur Senkung der Krebssterblichkeit in Deutschland
beiträgt.
„Wer sein persönliches Risiko kennen möchte, sollte sich an einen Gastroenterologen wenden und sich
von ihm über angemessene und mögliche Vorsorge-Untersuchungen beraten lassen“, empfiehlt Dr.
Theilmeier.

(Quelle : bng )

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Erschreckender Rückgang: Darmkrebsvorsorge sinkt in fünf Jahren um 35 Prozent

Sechs von 100 Bürgern erkranken im Laufe ihres Lebens an Darmkrebs. Der Tumor gehört zu den Krebserkrankungen mit der höchsten Sterblichkeit. Trotz dieser Fakten ist die Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge in den letzten fünf Jahren erschreckend zurückgegangen.

„Die Zahlen sind alarmierend“, sagt der Verbandsmanager des Berufsverbandes der niedergelassenen Gastroenterologen (bng), Rudolf Loibl: „Die Zahl der Vorsorge-Koloskopien ist in der Zeit von 2006 bis 2010 um 34,89 Prozent auf jetzt knapp 410.000 gesunken.“ Diese erschreckende Entwicklung steht in krassem Gegensatz zu den Bemühungen von Patientenorganisationen und Gastroenterologen, das Bewusstsein für den großen Erfolg der Vorsorge in der Bevölkerung zu stärken. Dabei ist es vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung von enormer volkswirtschaftlicher Bedeutung, vermeidbare Krankheiten im Alter so gering wie möglich zu halten.

„Die Politik ist deshalb gefordert“, so Loibl, „die Anregungen zu einer Verbesserung der Situation endlich konsequent aufzugreifen und in die Wege zu leiten. Der bng plädiert insbesondere für ein Einladungsverfahren, mit dem anspruchsberechtigte Bürger auf die Möglichkeit der Vorsorge hingewiesen werden. Der Erfolg solcher Maßnahmen hat sich in Modellversuchen bereits gezeigt.“

Darmkrebs lässt sich in sehr vielen Fällen vermeiden. Durch die Vorsorge-Koloskopie können die potenziellen Vorstufen entdeckt und entfernt werden. Die einfache Methode, die von den Krankenkassen für gesetzlich Versicherten ab dem 55. Lebensjahr alle zehn Jahre einmal empfohlen und bezahlt wird, kann das Leiden verhindern. Für besondere Risikogruppen kann eine solche Koloskopie schon bei jüngeren Menschen durchgeführt werden. Eine entsprechende Beratung gehört zu den Aufgaben des Gastroenterologen.

(Quelle : bng e.V. im Oktober 2011)

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Neue Ära in der Hepatitis C Therapie beginnt !

Mit den jetzt auch in Europa zugelassenen Proteaseinhibitoren Boceprevir und Telaprevir stehen nun die ersten direkt antiviral wirkenden Substanzen gegen die Hepatitis C zur Verfügung. Die Therapie ist bisher nur für den bisher sehr schlecht behandelnbaren Genotyp 1 zugelassen, weitere Generationen der PIs werden folgen.
Mit der Therapie erreichen wir eine deutlich gesteigerte endgültige Heilung, nicht nur bei bisher nicht behandelten Patienten, sondern auch bei denen mit einer vorangegangenen Therapie ohne endgültige Viruselimination.
Allerdings ist die Compliance der Patienten sehr stark gefordert : Zusätzlich zu der wöchentlichen Interferonspritze und der 2x täglichen Einnahme von Ribavirin, muss die neue Substanz 3x am Tag in einem engen Zeitfenster genommen werden.
Wir können in unserer Praxis die Therapie ab Oktober anbieten. Dabei möchten wir ein Programm entwickeln, welches die Compliance der Patienten fördert. Von den entsprechenden Pharmafirmen wurden Serviceleistungen wie Erinnerungs-SMS versprochen, wir werden sehen, was kommt. Entscheidend wird wohl ein enger Kontakt der behandelnden Praxen mit den Patienten sein.
Der Ausblick in die Zukunft verspricht weitere Verbesserungen. Da diese aber sicher einige Jahre auf sich warten lassen werden, kommt es nur bei gut ausgewählten Hepatitis C Infizierten infrage bis dann zu warten !

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Wir freuen uns…

über Berrin Demirbilek, unsere neue Auszubildende zur mediz. Fachangestellten.
Sehr stolz sind wir auch über den erfolgreichen und vorgezogenen Abschluß der Ausbildung zur mediz. Fachangestellten durch unsere Auszubildende Julia Krohe, trotz vieler schwieriger Hürden (Entbindung…Herlichen Glückwunsch!)

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Darmkrebskampagne bei Facebook

Sehen Sie unter: http://www.facebook.com/ichgehdahin

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Nur die Darmspiegelung schützt vor Darmkrebs

(20.09.10) Jährlich sterben rund 26.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs,
73.000 Menschen erkranken im selben Zeitraum neu an dieser bösartigen
Tumorform. Vorsorge und Früherkennung heißt die Strategie gegen diese harte
Fakten. Die Koloskopie im Rahmen des Darmkrebs-Screenings bietet
zuverlässigen Schutz.
Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko für eine Darmkrebserkrankung rapide an. “Wir wissen
aus zahlreichen Erhebungen, dass in dieser Altersgruppe trotz Beschwerdefreiheit rund ein
Prozent der Menschen bereits an Krebs erkrankt ist”, erklärt Dr. Arno Theilmeier vom
Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng). “Bei sechs bis acht Prozent
dieser Menschen werden große Polypen auf der Darmschleimhaut gefunden, die als potenzielle
Krebsvorstufen einzuschätzen sind. Die Darmspiegelung ermöglicht es, alle diese
Schleimhautveränderungen nahezu risikofrei abzutragen und so einer Krebsentstehung
vorzubeugen.”
Seit 2002 steht jedem gesetzlich Versicherten ab dem 55. Lebensjahr eine präventive
Darmspiegelung zu, die bei unauffälligem Erstbefund nach zehn Jahren wiederholt werden
kann. Trotzdem nutzen nur etwa zwei bis drei Prozent der Anspruchsberechtigten diese
Chance. Obwohl die Information über Darmkrebs inzwischen in der Bevölkerung angekommen
ist, stellen sich immer noch viele auf den riskanten Standpunkt, dass sie das Problem nicht
betreffe. Dabei spielt die unbegründete Angst vor der Untersuchung und der Diagnose Krebs
ebenso eine Rolle wie die falsche Annahme, dass ohne Symptome kein Krebs vorhanden sein
könne.
“Nur eine vorsorgliche Darmspiegelung gibt Sicherheit, frei von einer der verbreitesten
Krebsarten zu sein”, so Dr. Theilmeier. “Wenn die Darmspiegelung ohne Befund bleibt, braucht
man sich für die folgenden zehn Jahre keine Sorgen zu machen.”
Quelle :

Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschland e.V.
Holdergärten 13, 89081 Ulm, Telefon: 0700 26426426, Fax:0731 7054711
eMail: kontakt@bng-gastro.de, Internet: www.bng-gastro.de
Aktuelle Meldungen finden Sie auch im Internet unter www.bng-gastro.de.

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Info zur Vorsorgedarmspiegelung

Seit Oktober 2002 ist diese Untersuchung ab dem 56 Lj. für jeden gesetzlich Versicherten als Vorsorgemaßnahme, insbesondere bei Beschwerdefreiheit, etabliert. Eine zweite soll bei unauffälligen Befund 10 Jahre danach durchgeführt werden, bei Polypen früher. Bei familiärem Darmkrebs besteht auch die Möglichkeit einer frühzeitigen Untersuchung.
Durch Hochrechnung der bisherigen statistischen Daten der Vorsorgedarmspiegelung von 2003 bis 2006 auf das Jahr 2010 könnte man bei 15.000 Menschen Darmkrebs verhindern!

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Willkommen Gesundheit

Wir sind für sie da.Willkommen auf der Seite der Gemeinschaftspraxis Dr. Matthias Andersen und Mesut Tonk. Uns geht es um ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit. Damit sie diese möglichst lange behalten oder auch schnell wieder erlangen, finden sie hier alle Informationen die ihnen auf dem Weg helfen.

Wir haben für sie allgemeine Infos zu unserem Team, der Praxis, zur Kontaktaufnahme, sowie auch Gesundheits- und Ernährungstipps zusammengestellt, die ihnen helfen sollen eines der komplexesten Funktionsysteme des menschlichen Körpers, den Magen-Darm-Trakt, fit und gesund zu halten.

Für Fragen oder wenn sie Informationen vermissen, stehen wir ihnen gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 02309/9621-0 oder über unser Kontaktformular.

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